Ausgangslage
Die Marti AG Bern ist ein Familienbetrieb mit über hundertjähriger Geschichte. Sie baut in die Höhe, in die Tiefe und setzt dabei auf eigene, teils patentierte Verfahren. Trotzdem hatte die Firma grosse Mühe, neue Lernende und Fachkräfte zu finden.
Die Baubranche kämpft bei jungen Leuten mit einem Imageproblem: harte Arbeit, wenig Lohn, kein Job für Frauen. Social Media war für Marti praktisch nicht existent. Die Folge waren kaum Bewerbungen, viele offene Stellen und wachsender Druck.
Unser Ansatz
Mit einer klaren Social Media Strategie haben wir Marti AG Bern auf Instagram, TikTok und YouTube sichtbar gemacht. Authentische Reels auf Berndeutsch, direkte Einblicke in den Berufsalltag und starke Geschichten, die junge Menschen abholen.
Statt klassischer Berufsporträts setzen wir auf Unterhaltung, Wissen mit Aha-Effekt, Diskussionen und den Wow-Effekt der grossen Maschinen. Dazu kommen wiederkehrende Figuren wie Edgar, den die Community inzwischen kennt.
Den Durchbruch brachte das Vertrauen der Firma: Sobald wir mutigere Ideen umsetzen durften, gingen die ersten Videos viral.
Resultate
Heute erreicht Marti AG Bern jeden Monat zwischen 100'000 und über einer Million organische Aufrufe, in einzelnen Monaten mehrere Millionen. Die Firma erhält mehr Bewerbungen, als sie zu Schnuppertagen einladen kann, und die Ausbildungsplätze sind wieder durchgehend besetzt. Das in einer Branche, in der viele längst kapitulieren.
Mehr als die Hälfte der neuen Lernenden und Fachkräfte findet heute über Social Media zu Marti. Inzwischen gehen wir gemeinsam ins dritte Jahr.
«Dank Social Media haben wir so viele Bewerbungen wie noch nie, und das in der Baubranche!»

